Kleine Leser ganz groß!: Meine schönsten Gutenachtgeschichten

Schon wieder Dienstag und damit Buchtag bei Mom’s favorites and more. Alle zwei Wochen gibt es Dienstags einen neuen Beitrag zu meiner Reihe: Kleine Leser ganz groß! Ich freu mich total, dass das so gut bei euch ankommt und möchte euch bitten, dass ihr mir auch weiterhin so fleißig die Buchvorstellungen eurer Kids schickt, damit hier ein buntes Sammelsurium an Buchtipps von Kindern für Kinder entstehen kann.

Kleine Leser ganz groß

Heute gibt es einen Buchtipp vom „Zicklein“, der Tochter von Lotti, die auf Zicklein und Böckchen über Familien- und Lifestylethemen schreibt und uns natürlich auch an ihrem Alltag mit den Kids teilhaben lässt. Ich liebe diesen Blog und kann ihn euch nur empfehlen.


Nun aber zu dem Buchtipp, den das „Zicklein“ uns mitgebracht hat:

Stell dich doch bitte kurz mal vor!

Ich bin das Zicklein (Name natürlich geändert,😉 und 5 Jahre alt. Ich gehe in den Kindergarten und komme nächstes Jahr in die Schule. Ich habe aber schon einen Schulzahn und der nächste wackelt auch schon! Meine Lieblingsgeschichte ist die von den 12 tanzenden Prinzessinnen.

z1

Leseratte oder Lesemuffel?

Ich kann noch nicht lesen, mag es aber gerne, wenn Mama oder Papa mir etwas vorlesen.

Nenne uns doch mal drei deiner Lieblingsbücher:

Ich habe ganz viele Lieblingsbücher. Zum Beispiel:

  1. Meine schönsten Gutenachtgeschichten
  2. Jim Knopf von Michael Ende
  3. Frida, das kleine Chamäleon (Das hat meine Oma für mich geschrieben)

Wie heißt das Buch, was du uns heute vorstellen möchtest?

„Meine schönsten Gutenachtgeschichten“ aus dem Parragon-Verlag. ISBN: 978-1-4454-8803-5

z2

Worum geht es in dem Buch?

Es geht um Meerjungfrauen, Hexen, Wölfe, Prinzen, Einhörner, einen verzauberten Schrank, über Piraten, über Tiere, die in der Natur leben… Da drinnen sind 100 verschiedene Märchen und Geschichten.

Anmerkung von der Mama: Es sind nur 33 Geschichten😉

z3

Wie bist du auf das Buch gekommen?

Mama hat es aus dem Baumarkt mitgebracht.

Warum findest du es so spannend / interessant?

Weil es Spaß macht es zu lesen! Da sind viele Märchen drinnen, die in meinen anderen Märchenbüchern nicht sind. Auch meine Lieblingsgeschichte von den 12 tanzenden Prinzessinnen / Die zertanzten Schuhe. Und die Geschichten sind nicht so lang, so dass Mama und Papa immer 2 bis 3 vorlesen.

Anmerkung von der Mama: Zu finden sind hier z.B. auch „Die 12 Schwäne“, „König Drosselbart“, „Die Schneekönigin“, „Der standhafte Zinnsoldat“, „Die Wichtelmänner“ und „Das Feuerzeug“

Wem würdest du es empfehlen?

Allen, die gerne Märchen mögen und 3 bis 4 Jahre alt sind, aber auch Schulkindern.

z4



Danke liebes Zicklein und liebe Lotti von Zicklein und Böckchen  für diese Buchvorstellung.

Möchte auch dein Kind sein Lieblingsbuch auf meinem Blog vorstellen?

Dann schreib mir einfach an:

info@momsfavoritesandmore.de

Ich freu mich auf eure Lieblingsbücher!!!


 

 

 

 

Veröffentlicht unter Kleine Leser ganz groß! | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Familienzeit – Unser Wochenende in Bildern 20./21.08.2016

Ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Wochenende!!! Unseres war nach den letzten beiden Schuleinführungswochenenden nun etwas ruhiger, aber dennoch nicht weniger schön. Ihr wisst ja, dass der Lieblingsmann grad beruflich viel unterwegs ist und so genießen wir auch mal die Zeit zu viert und kosten sie intensiv aus.

Der Samstag begann mit einem kleinen Frühstück. Ich bekam sogar einen tollen warmen Kakao von unserer großen Tochter Lou. Ach, wie mir das Herz aufging… War zwar etwas zu süß, aber daran war wohl der Papa schuld, wie ich so rausgehört habe… MiniMotte hat ja nun das Fahrradfahren gelernt und will also jetzt ständig aufs Rad. Also machten wir einen kleinen Ausflug in den Park. Dort angekommen war sie quasi schon k.o… Ihr kennt ja den Spruch: „Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt!“

WP_20160820_11_48_29_Pro

Während MiniMotte Mittagsschlaf hielt, haben Lou und ich eine Runde geschmökert. Und dann gab es noch eine Überraschung für mich… Als Dankeschön, dass die Kurverwaltung Wangerooge meine Gästestimme veröffentlichen darf, gab es ein großes Inselpaket. Mensch, ich sag euch, da war ich doch glatt wieder im Urlaubsfeeling. Vielen lieben Dank liebe Mädels von der Kurverwaltung Wangerooge. Das wär noch nicht nötig gewesen, aber ich freu mich riesig und sende ganz liebe Grüße zu euch auf die Insel.

Anschließend ging es ins ShoppingCenter Nova Eventis zwischen Halle und Leipzig. Dort gibt es auch einen Abenteuerspielplatz mit langer Röhrenrutsche. Wir hatten uns dort mit einer Freundin aus Halle verabredet. Auf dem Weg zum Eis musste nochmal schnell nach Schuhen für MiniMotte geschaut werden. Das Gerät fand sie spitze, aber Schuhe haben wir dennoch nicht.

Abends gab es Brot und Mama’s heißgeliebten Ruccola-Mango-Salat.

Heute gab es nur ein schnelles Frühstück.: Für jeden eine Schüssel Haferflakes, denn wir hatten verschlafen. Eigentlich wollten wir um 9 Uhr im Zoo sein. Um 10 Uhr waren wir dann endlich dort. Lou und MiniMotte lieben den Zoo und so haben wir eine große Runde gedreht. In der Kiwara-Lodge gab es Mittag und wir haben Giraffen und Zebras beobachtet. Anschließend ging es auf den tollen Bärenburg-Spielplatz.

Der Mittagsschlaf viel heute etwas kürzer aus, weil wir solange im Zoo waren. Eigentlich wollten wir dann noch in den Park, aber MiniMotte stürzte beim Aufsteigen aufs Rad und wollte dann doch lieber wieder hoch in unsere Wohnung. Der Lieblingsmann und Lou fuhren also in den Park, während MiniMotte erstmal ein Eis als Trösterli brauchte.

Jetzt noch schnell Abendessen und dann war es das auch schon wieder mit dem Wochenende.

WP_20160821_19_42_13_Pro

Ihr wollt noch mehr WIB’s sehen? Dann schaut doch mal bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!!!

Ihr wollt mehr von mir lesen? Wie wäre es denn dann hiermit?

Wangerooge – Ich lieb dich!!!

Kleine Leser ganz groß!

Ich freu mich auch riesig, wenn ihr mir auf Facebook und/oder Instagram folgt!!!

Veröffentlicht unter Wochenende in Bildern | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Sommersalat, Bärenburg und ein Buch über französische Kinder, die keine Nervensägen sind – meine Freitagslieblinge (19.08.2016)

Die Sonne strahlt und das Wochenende ist endlich da. Momentan freuen wir uns wieder sehr auf die gemeinsame Zeit am Wochenende, da der Lieblingsmann bis Ende September auf Lehrgang ist und nicht jeden Tag nach Hause kommen kann. Doch vor dem Start ins wohlverdiente Wochenende ist jetzt erst einmal Zeit für meine Freitagslieblinge..

9783442175789_Cover

Das Lieblingsbuch der Woche habe ich gestern angefangen zu lesen und bin gespannt, ob und welche Tipps ich in meinen Erziehungsalltag übernehmen kann. Pamela Druckerman meint, dass sich französische Kinder ganz anders verhalten.. Nun ich bin dann mal gespannt auf ihre Beispiele und lass es einfach mal auf mich zukommen. Eine ausführliche Rezension gibt es dann in ein paar Wochen hier auf dem Blog (Dienstags ist ja immer Buchtag hier auf meinem Blog)

 

 

 

Das Lieblingsessen der Woche habe ich euch schon einmal vorgestellt, aber ich liiiebe diesen Sommersalat einfach und auch diese Woche gabs wieder  Ruccola-Mango-Salat.

WP_20160606_18_38_31_Pro

Ihr wollt das Rezept? Dann hier entlang: Ruccola/Mango-Salat.

InstagramCapture_55f3b4f0-70d5-479a-ad22-1d32fb9a2352Mein Lieblingsmoment mit den Kindern war diesmal ein Ausflug in den Leipziger Zoo mit meiner MiniMotte. Die Kleine ist momentan krankgeschrieben und um sie ein bisschen aufzumuntern  ging es in den Zoo. Morgens um 9 Uhr direkt auf den schönsten Spielplatz Leipzigs in der ehemaligen Bärenburg. Wir hatten den Spielplatz ganz für uns allein! Ein Traum! Und MiniMotte hat sich im Klettern geübt. Erst traute sie sich nicht so recht, aber dann, ja dann war sie ganz alleine oben angekommen. Ich bin sooo stolz auf die Kleine.

WP_20160816_16_23_27_Pro

Mein Lieblingsmoment nur für mich? Hmm, ihr könnt euch vorstellen, dass es mit einem kranken Kind zu Hause kaum Phasen des Durchatmens gibt… Aber am Dienstag waren wir auf dem Spielplatz im Park und MiniMotte hat einen Jungen aus ihrem Kindergarten getroffen. Ich konnte doch tatsächlich eine halbe Stunde die Sonne genießen und habe mich nebenbei auch noch sehr gut mit der Mama des neuen Freundes meiner Maus unterhalten.

 

 

Die Inspiration der Woche habe ich mir heute auf Instagram bei Beatrice von Lifestylemommy geholt.

malunterlage2

Sie zeigt die Tipi-Malunterlage von laleloo. Die finde ich echt klasse und muss ich unbedingt auch für meine Mädels bestellen.

Das waren sie auch schon wieder meine Freitagslieblinge! Ich wünsche euch ein schönes, sonniges Wochenende.

Mehr Freitagslieblinge findet ihr bei der lieben Anna von Berlinmittemom.

Eure

Sylvi


 

Ihr wollt noch mehr von mir lesen? Dann schaut doch mal hier:

Mein Leben als Soldatenfrau

Unser Leben mit Epilepsie

Ich freu mich auch, wenn ihr mir auf Facebook oder Instagram folgt…

Veröffentlicht unter Buch & Spiel, freitags5, schöne Dinge und Geschenkideen (nicht nur für Kids) | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Mein Leben als Soldatenfrau

Durch Zufall bin ich vor einigen Wochen auf den Blog Leipziger Mama  gestoßen und wie ich das dann immer so mache, habe ich einfach mal ein bisschen gelesen… Dabei bin ich auf einen Beitrag von Anne gestoßen, in dem sie sich als „Soldatenfrau“ outet und, wie einige von euch bereits wissen, bin auch ich eine solche „Soldatenfrau“. Nun hat Anne zur Blogparade aufgerufen.. Ich mach gern mit und nehme euch ein bisschen mit in unserer Leben.

Wie schaffst du das Leben als Soldatenfrau? Baut ihr auf ein besonderes Organisationstalent?

Es gibt Phasen, da ist es leichter und es gibt Phasen, da ist es einfach echt nervig und anstrengend! Seit Anfang 2013 ist mein Lieblingsmann in Leipzig stationiert und wir sind das erste Mal mit umgezogen. Im Grunde läuft es seitdem ganz gut, wobei dennoch viele und vor allem meist kurzfristig anberaumte Dienstreisen anstehen, die den ganzen Plan wieder durcheinander bringen und man ständig neu planen muss. Aktuell absolviert mein Mann einen siebenwöchigen Lehrgang in Dresden und kommt nicht jeden Tag nach Hause und selbst wenn er nach Hause kommt, dann sehr spät. Hier merke ich schon regelmäßig, dass meine Grenzen eigentlich schon längst erreicht sind, aber man sagt sich, dass es ja ein überschaubarer Zeitraum ist.

Das Leben an der Seite eines Soldaten lebe ich nun schon seit 16 Jahren und es war definitiv nicht immer einfach. Oft habe ich mich schon über die Bundeswehr als Arbeitgeber an sich und die Organisationsstrukturen im Besonderen aufgeregt. Von einer guten Vereinbarkeit des Dienstes und des Familienlebens, die ja immer so gern angestrebt wird, merke ich zudem rein gar nichts. De facto sehe ich es so, dass der Lebenspartner des Soldaten in vielen Dingen stark zurückstecken  muss und sich die Berufstätigkeit des Partners und Familie dann nur vereinbaren lassen, wenn es ein großes Betreuungsnetzwerk gibt. Wir haben ein solches nicht, denn Oma und Opa sind nicht in der Nähe. Ich baue also vor allem auf mein eigenes Organisationstalent und bin froh, dass ich so bisher eigentlich vieles ganz gut hinbekommen habe.

Seid ihr selbst Soldat oder steht ihr eurem Soldaten stolz zur Seite?

Mein Mann ist Berufssoldat und ich habe ihn schon als Soldaten kennengelernt. Es gibt viele Situationen in denen ich sehr stolz bin auf ihn und auf das, was er und seine Kameraden leisten, aber ich gebe auch offen zu, dass ich manches Mal echt nicht gut zu sprechen bin auf die Bundeswehr, denn auf uns Frauen wir leider ziemlich wenig Rücksicht genommen, geschweige denn auf die Kinder.

Welchen Herausforderungen stellt ihr euch regelmäßig?

Es ist das große Ganze, was sich Leben bzw. Familienleben nennt, welches die Herausforderung darstellt. Die Kinder müssen in Kindergarten und Schule gebracht werden, wollen am Nachmittag zum Sport und werden auch mal krank. Ich habe versucht den Tag so zu planen, dass es im Grunde auch ohne meinen Mann gehen würde. Ich möchte nicht ständig andere um Hilfe bitten, denn ich verlasse mich lieber auf mich selbst. Sicher kennen dies auch viele Alleinerziehende  oder Familien bei denen ein Partner außerhalb tätig ist genauso. Man muss fähig sein alles allein hinzubekommen, denn, wenn wieder eine Dienstreise etc. ansteht, dann bleibt oft keine Zeit mehr, um andere mit ins Boot zu holen.

Würdet ihr manches anders machen?

Ich würde nicht unbedingt etwas anders machen wollen, aber ich würde mir vieles anders wünschen bzw. ich verstehe bei vielen Dingen einfach nicht, warum man dafür keine besseren Lösungen findet. Warum gibt es an großen Standorten keine Kooperationen mit Kindergärten? Und wieso haben diese dann nicht auch so geöffnet, wie es die Soldaten bräuchten? Warum haben Beamte / Soldaten weniger Kindkranktage als sozialversicherungspflichtige Angestellte?  Werden Soldatenkinder etwa weniger krank? Was sollen bitte diese Eltern-Kind-Arbeitszimmer? Wer bitte kann gescheit arbeiten, wenn man ein krankes Kind hat?  Warum gibt es so wenig HomeOffice-Möglichkeiten? Fragen über Fragen, aber Lösungen gab es hierfür bisher nicht.

Was sind eure Highlights daran eine Soldatenfrau zu sein?

Grundsätzlich sehe ich meinen Mann gerne in Uniform, :-)! Andere Highlights waren und sind für mich Momente in denen ich meinen Mann beim Dienst beobachten kann. Wenn er zum Beispiel als Kompaniechef vor der Truppe stand und ein ganz anderes Auftreten hatte, als ich es von ihm kannte. Diese Momente machen mich immer unsagbar stolz. Auch die feierlichen Gelöbnisse der neuen Rekruten und eine Zweijährige, die die Nationalhymne besser mitschmettert als manch ein Lokalpolitiker gehören zu meinen Highlights. In den letzten Jahren ist mein Mann im Ausbildungskommando eingesetzt, hier gibt es seltener Gelegenheiten einen Einblick zu bekommen, aber es wird sicher auch wieder andere Verwendungen geben.

Bringt ihr Job und Soldatenfrau sowie Teilzeit-Beziehung unter eine Decke oder zieht ihr gemeinsam mit eurem Partner regelmäßig um?

Wir sind 2013 das erste Mal mit umgezogen. Vorher haben wir das klassische Soldatenfamilienleben geführt, also Familienzeit gab es nur am Wochenende. Unsere große Tochter  war damals sechs Jahre  und die MiniMotte etwa ein halbes Jahr alt. Ich wollte das nicht mehr, nur diese wenige Zeit am Wochenende. Und wir merkten auch an unserer Großen, dass es ihr in ihrer Persönlichkeitsentwicklung nicht gut tat, dass der Papa so selten da war. In jedem Entwicklungsgespräch im Kindergarten wurden wir auf etwas hingewiesen, was wir eigentlich auch selbst schon wussten… Sie tat sich unglaublich schwer mit dieser Situation. Wir zogen also mit um und es tat ihr sehr gut. Sie ist viel selbstbewusster geworden und auch für Papa ist es so besser, denn er kann einfach aktiver am Familienleben teilnehmen. Vermutlich steht für uns im nächsten Jahr wieder eine Veränderung an. Wenn ich die Mädels frage, ob wir dann mit umziehen wollen, dann ist die Antwort immer sehr eindeutig. Sie wollen beide einfach in der Nähe des Papas sein. Auf den zweiten Teil dieser Frage kann ich nur antworten, dass wir uns dafür entschieden haben, dass die Kinder im Vordergrund stehen sollen. Eine volle Berufstätigkeit meinerseits wäre mit den Anforderungen des Dienstes meines Mannes nicht vereinbar. Die Mädels brauchen eine Konstante und das bin im Grunde ich. Seit dieser Entscheidung und seit dem ich dies für mich auch so akzeptiert habe (denn, es ist sicherlich nicht einfach zu erkennen, dass die Vereinbarkeit, die man sich immer so erhofft hat, einfach nicht möglich ist), leben wir viel ruhiger und die Mädels sind deutlich entspannter. Dadurch, dass wir vor Ort niemanden haben, der unterstützen kann, ist es einfach nur schwer möglich und würde zu Lasten der Kinder gehen (neben Vollzeitbetreuung im Kindergarten bzw. Hort bräuchte es vermutlich auch noch regelmäßig Babysitter). Und wenn ich an diesem Punkt der Überlegung bin,  frage ich mich immer, warum ich eigentlich Kinder bekommen habe, wenn ich sie ständig wegorganisieren muss. Wie gesagt, dass ist unserer Weg und unsere Entscheidung. Im Grunde muss hier jeder für sich die beste Lösung finden. Für uns fühlt es sich, mittlerweile, gut so an, wie es ist!



 

Du willst noch mehr von mir lesen? Dann schaut doch mal hier:

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Meine Sicht der Dinge

Darf man heute noch Hausfrau sein? – Mein Beitrag zur Blogparade von Sonjas besondere Welt


Du willst mehr erfahren und uns im Alltag begleiten? Dann folge mir doch einfach auch auf Facebook und Instagram

Momsfavoritesandmore auf Facebook

Momsfavoritesandmore auf Instagram

Ich freu mich auf euch!

Eure

Sylvi

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Vereinbarkeit Familie & Beruf | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Die Liebe, das Glück und ein Todesfall von Kerry Fisher *Rezension*

Heute ist schon wieder Dienstag, also Buchtag bei Mom’s favorites and more. In meinen Freitagslieblingen hatte ich euch vor einigen Wochen schon von diesem Buch berichtet und heute möchte ich es euch endlich vorstellen.

9783442482139_CoverBei diesem Roman von Kerry Fisher wusste ich erst nicht so recht, was mich erwartet. Der Titel klang schon recht kitschig, der Klappentext hingegen wirklich interessant. Ich lies mich also darauf ein und bin absolut positiv überrascht. Ich mag Romane, in denen die Protagonisten ihr Leben neu ordnen bzw. einen Neuanfang wagen, ob nun aus einem eigenen inneren Bedürfnis heraus oder durch einen Anstoß von außen.

Amaia Etxeleku, genannt Maia, hätte vermutlich ihr tristes Leben als Reinigungskraft mit zwei Kindern und Mann in einer Sozialwohnung weitergelebt, hätte nicht ein Testament ihrem Leben eine grundlegende Wendung gegeben bzw. eigentlich dem Leben ihrer Kinder. Ihre Lieblingskundin, eine Professorin, verstirbt und Maia wird zur Testamentseröffnung geladen. Die Professorin hat verfügt, dass Maias Kinder ihre Schulausbildung an einer teuren Privatschule fortsetzen können und das Schulgeld hierfür aus ihrem Nachlass bezahlt wird. Nach kurzer Bedenkzeit entscheidet sich Maia für diese einmalige Chance, doch diese Entscheidung bringt auch einige Herausforderungen mit sich. Denn nicht nur die Kinder wechseln in eine andere Schule sondern auch Maia findet sich plötzlich in einer ganz anderen Welt wieder. Der Welt der Reichen und Schönen, in der Existenzängste, wie sie Maia hat, keine Rolle spielen und in der sie sich dennoch, der Kinder zu Liebe, zurecht finden  und behaupten muss. Und dann ist da noch dieser Lehrer, vor dem sie anfangs großen Respekt hat, schließlich immer mehr zu einem Vertrauten wird und letztendlich ihr Herz erobert.

Ein wirklich fesselnder Roman, der mehr bietet, als es anfangs den Anschein machen wollte. Maias Geschichte hat mich gepackt und in den Bann gezogen und erst wieder losgelassen, nachdem die letzte Seite gelesen war. Ich wirklich toller Roman, den ich euch nur empfehlen kann.

Eure

Sylvi

Veröffentlicht unter Buch & Spiel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Und noch ein Schulanfang – Wochenende in Bildern 13.08./14.08.2016

Nachdem wir in Sachsen schon wieder eine Woche Schulalltag hatten, wurden in Thüringen die neuen Erstklässler erst dieses Wochenende eingeschult. Auch mein Patensohn ist nun ein Schulkind und wir haben kräftig gefeiert. Morgens um halb acht waren wir auch schon auf der Autobahn gen Thüringen.

Erst zum Friseur in Jena und anschließend wurde ab Mittag auf einem 200 Jahre alten Bauernhof zwischen Jena und Weimar gefeiert. Eine tolle Location für Festivitäten, die wir wirklich nur empfehlen können (Bei Matthesens).

Richtig urig und gemütlich war es dort und für unsere Stadtkinder waren natürlich die Tiere absolute Highlights. Immer wieder mussten die Tiere gestreichelt und gefüttert werden.

Nach dem Kaffee trinken, haben die Kinder gespielt und getobt und anschließend kleine „Rübenlampen“ geschnitzt.

Geschenke gab es natürlich auch und das Highlight war sicher das Bild, was die Mami meines Patenkindes gemalt hat und er am Abend beim gemütlichen Ausklang des Abends am Feuer geschenkt bekam.

Wie ich in meinem Artikel über Geschenke zum Schulanfang schon schrieb (5 Dinge, die man besser nicht schenkt, wenn man zur Einschulung eingeladen ist), schenke ich gerne Erlebnisse. Von uns gab es daher eine Tageskarte für den Leipziger Zoo und noch ein paar andere Kleinigkeiten.

Eine wunderschöne Idee war auch der Zuckertütenbaum für die Gastkinder und der Marshmallow-Sekt:

Ein ganz persönliches Highlight: Unsere Vierjährige kann jetzt Fahrrad fahren. Auf dem Bauernhof gab es auch ein kleines Fahrrad mit dem sie immer wieder während der Feier übte und dann klappte es plötzlich (Mama hat immer noch Gänsehaut)

WP_20160813_16_23_18_Pro

Spätabends ging es dann zu anderen Freunden, bei denen wir übernachteten und mit denen wir heute den Vormittag verbracht haben. Ganz entspannt und ruhig nach dem ereignisreichen Tag gestern. Auch hier wurde wieder Fahrradfahren geübt und unsere Große musste auch noch einmal austesten, wie sich so ein kleines Fahrrad fährt. Ausgiebig gespielt wurde natürlich auch!

Sehr toll fand ich hier die Salz-/Pfefferstreuer alias Goethe und Schiller.

Nach dem Mittag ging es dann nochmals kurz zu anderen Freunden, da auch sie nun ein Schulkind haben und dann endlich nach Hause. Die Mädels sind allerdings sehr geschafft, so dass wir nur noch kurz im Hof waren und nun noch schnell Brot zu Abend essen gegessen haben.

Morgen beginnt ja schließlich schon wieder eine neue Woche, obwohl wir gerade echt gern noch einen Tag ausruhen wollen würden nach diesem Feier-Wochenende.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!!

Eure

Sylvi

P.S.: Gefällt es euch hier bei mir auf dem Blog? Dann folgt mir doch auch bei Facebook ! Ich freu mich auf euch!!!

Mehr WIB’s findet ihr übrigens bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Veröffentlicht unter Allgemein, Wochenende in Bildern | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

DIY: Shirt für Teenie-Mädels (Gastbeitrag von Jules Moody)

Hallo ihr Lieben!
Hier ist wieder Jules und diesmal bringe ich euch ein DIY Shirt für Teenie-Mädels
mit. Das Shirt können natürlich, je nach gewählter Größe, auch kleinere Mädchen
tragen (wie meine dreieinhalbjährige Tochter) aber um das Shirt selbst zu
machen sollte man vorzugsweise schon im Teenie-Alter sein. Ansonsten helfen
halt die Mamas mit! (Es macht Spaß – versprochen!)
Ihr benötigt:
  • ein weißes Shirt in passender Größe – ich habe einfach ein altes Shirt genommen, das schon ein wenig verwaschen war. Falls ihr ein neues kauft, sollte es vor der weiteren Verarbeitung einmal gewaschen werden.
  • Fashion Spray in gewünschten Farben (hier wurden die Farben Himbeere und Mandarine der Firma Marabu verwendet).
  • einen Stoffmalstift in Schwarz.
  • einen Bleistift.
Shirt_0
  • Zusätzlich wird etwas zum Unterlegen benötigt (ein Plastiksackerl, ein Müllsack,…), ein Karton, der zwischen die Stoffschichten gelegt wird und etwas Küchenrolle
Und so geht`s:
  • Das gewünschte Motiv leicht mit Bleistift vorzeichnen. Das klappt am besten, wenn man den Stoff etwas auseinander zieht.
  • Nun den Karton zwischen die Stoffschichten legen und das Shirt (inkl. Karton) auf die vorbereitete Unterlage (Plastiksackerl, Müllsack,…) legen. Achtet darauf, dass die Unterlage groß genug ist um Farbspritzer abzufangen, die vielleicht etwas daneben gehen.
  • Die Farbsprays gut schütteln und auf einem Blatt zusammengelegter Küchenrolle testen, ob die Farben funktionieren.
  • Der Kreativität freien Lauf lassen und nach Lust und Laune das Shirt besprühen. Ich habe mich hier für einen Farbverlauf von Orange ins Pinke entschieden.

Shirt_1

  • Das Shirt nun antrocknen lassen (in der Zwischenzeit die feuchte Farbe auf der Unterlage mit Küchenrolle abdecken, dass keine ungewünschten Farbtupfer entstehen). Wenn das Shirt angetrocknet ist umdrehen und die zweite Seite besprühen.

Shirt_3

  • Jetzt alles gut trocknen lassen.
  • Nachdem die Farbe gut durchgetrocknet ist, ist das mit Bleistift vorgezeichnete Motiv noch ganz leicht zu sehen – aber es reicht um es mit dem Stoffmalstift nachzuzeichnen. Hier am besten den Stoff wieder etwas auseinander ziehen.

Shirt_2

  • Die Stoffmalfarbe nun nach Herstellerangaben fixieren. Oftmals reicht Lufttrocknung oder Bügeln.
  • Das Shirt jetzt einmal waschen und fertig ist das Design-Einzelstück!

Teenie-Shirt_1

Falls ihr einmal einen besonderes Highlight für eine Mädchen-Geburtstagsparty
sucht, ist das sicher ein Tipp dafür. Die Teenies können der Kreativität freien
Lauf lassen und anschließend eine tolle Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Auch die Kosten für die Herstellung bleiben gering, denn weiße Shirts sind recht
günstig in Doppelpacks zu erstehen oder die Mädchen bringen welche mit. Die
Fashion-Sprays sind recht ergiebig und durch die Möglichkeit Farbverläufe zu
kreieren müssen auch nicht viele verschiedene Farben angeschafft werden, es
reichen schon 3-4 zur Auswahl um echte Unikate zu erschaffen.
Und wisst ihr was, seit ich das Shirt gemacht habe, möchte es meine Tochter
nicht mehr ausziehen und alle anderen Kinder sind ganz begeistert und fragen
ihre Mamas schon, ob sie auch sowas machen dürfen!
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nacharbeiten! Und wenn ihr jetzt Lust habt
euch noch ein paar meiner DIYs anzuschauen freue ich mich über euren Besuch
auf meinem Blog: www.julesmoody.com
Alles Liebe,
Jules
Veröffentlicht unter DIY | Verschlagwortet mit , , , , , , | 1 Kommentar