Handtaschenliebe, Fotoliebe und Dekoliebe – meine Freitagslieblinge (30.09.2016)

Ihr Lieben,

es ist schon wieder FREITAG!!!! Der Oktober steht vor der Tür und wir haben auch noch Herbstferien…. Auch wenn es hier heute regnet, lassen wir uns die Stimmung nicht vermiesen und freuen uns auf die nächsten zwei Wochen in Familie! Nun aber zu meinen heutige Freitagslieblingen:

51tm0uk8yzl__sx319_bo1204203200_Das Lieblingsbuch der Woche ist Die Märchen von Beedle dem Barden von Joanne K.Rowling! Die Geschichte, warum ich dieses Buch gerade lese fing eigentlich schon vor zwei Wochen an. Eine liebe und buchverrückte Freundin sagte zu mir, als ich sie fragte, was sie gerade lese: „Erklär mich jetzt nicht für verrückt, aber…“ und zog das Buch aus ihrer Handtasche. Ich erklärte sie nicht für verrückt, sondern gestand stattdessen, dass Harry Potter auch mich durch meine Jugend begleitet hat und ich ebenfalls gerne die Bücher las. Was soll ich sagen… Eine Woche später meinte sie nur: „Guck mal, ich hab da was für dich…“ und zog abermals das Buch aus der Tasche… Und nun lese ich, quasi als Vorbereitung auf das neue Buch, die Märchen von Beedle dem Barden…

 

Das Lieblingsessen der Woche: Gemüseauflauf! Einfach lecker! Und bei uns ist wieder die Auflaufliebe ausgebrochen.. Gerade steht schon wieder ein leckerer Auflauf im Backofen, denn es geht fix und ist so ein richtiges Herbstessen, wie ich finde! Der Herbst bietet gerade so viel an Gemüse, dass bei uns nie Langweile aufkommt und die wildesten Kreationen als Auflauf auf dem Abendbrotstisch landen.

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instagramcapture_899afec2-0461-4030-b77f-39ec7d47a106Der Lieblingsmoment mit den Kindern: Der alljährliche Fototermin stand an! Also ging es nach Jena zu den besten Fotomädels der Welt von Fotostudio Ebenbild. Familienmomente in Fotoerinnerungen bannen, ist mir ganz wichtig und die Mädels von Ebenbild begleiten uns und das Heranwachsen unserer Mädels schon viele, viele Jahre. Es ist wie nach Hause kommen, denn sie kennen uns schon so lange und halten viele Momente unseres Lebens in wunderschönen Bildern fest! Ob erst mit einem Kind, dann mit zweien oder bei der Einschulung unserer Großen. Immer waren sie an unserer Seite und haben uns im besten Licht erstrahlen lassen. Witzig zu sehen, wie unsere kleinen Mädels langsam Fotoprofis werden…. Und Mama freut sich einfach auf die schönen Bilder, die demnächst wieder einen tollen Platz in unserem Wohnzimmer finden werden.

Der Lieblingsmoment für mich… Ich war unvernünftig, aber es musste einfach sein… Hab ich schon erwähnt, dass ich verrückt nach Handtaschen bin? Nun ja, viele Frauen haben ja einen Schuhtick… Den kann ich mit Schuhgröße 44 schon mal nicht haben, also bin ich verrückt nach Handtaschen. Lange bin ich schon um eine Michael Kors herumgeschlichen und diesmal hab ich einfach gedacht… Augen zu und durch und einfach nicht drüber nachdenken! Nun ist sie hier bei mir, mein neues Schätzchen, und ich freu mich riiiieeesig…

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Die Inspiration der Woche: Unsere Wohnung soll herbstlich dekoriert werden. Nicht nur mit schicker Herbstdeko für Kinder sondern auch ich bin auf der Suche nach ein paar Ideen für mich! Jetzt stöbere ich schon seit ein paar Tagen auf der Internetseite von Living at home und lasse mich inspirieren. Metallicgeschichten finde ich schon mal nicht schlecht und werde mal schauen, wie ich gewisse Ideen selber umsetzen kann.

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Das war es heute auch schon wieder mit meinen Freitagslieblingen… Wollt ihr noch mehr? Dann schaut doch mal bei Anna von BerlinMitteMom.

Nun wünsche ich euch aber erstmal ein schönes verlängertes Wochenende!

Genießt die gemeinsame Zeit!

Eure

Sylvi

Mehr von mir? Dann schaut doch mal hier:

5 Dinge, die ich als Mama gerne besser machen würde!

Kleine Leser ganz groß!: Minitou: Freunde für immer

 

 

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5 Dinge, die ich als Mama gerne besser machen würde!

Ihr Lieben,

durch meine liebe Nadine von Mama und die Matschhose bin ich auf die Blogparade von leben&erziehen aufmerksam geworden und natürlich gibt es auch Dinge, die ich gerne besser machen wollen würde. Wir sind alle nicht perfekt und jeder hat sich sicher schon einmal die Frage gestellt: „Was könnte ich besser machen?“ Als Mutter gerät man auch einmal an seine Grenzen, man wächst über sich hinaus und dennoch hat man manchmal das Gefühl gescheitert zu sein.

Mir geht es zu zumindest so.

Es gibt die Situationen, in denen ich mich frage, ob ich alles richtig mache und es gibt die Situationen, in denen ich mir keinen Rat mehr weiß. In denen ich überfragt bin und nicht weiß, wie ich am Besten reagieren soll. Wenn die Große mal wieder mitten in einem vorpubertären Wutanfall steckt oder die Kleine aus lauter Wut um sich schlägt. Das sind die Momente in denen ich mich frage, was ich nur falsch mache bzw. was ich besser machen könnte.

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Was sind denn nun die 5 Dinge, die ich gerne besser machen würde?

  1. Öfter mit den Kindern in der Natur unterwegs sein!

Wir leben in der Stadt und lebten auch bisher immer in Städten. Ich mag das Stadtleben, den Trubel, die vielen kulturellen Möglichkeiten, aber ich merke auch immer wieder, wie ich es genieße draußen auf dem Land zu sein und die Natur zu genießen. Waldspaziergänge, Wanderungen, etc.  machen wir leider viel zu selten. Klar gehen wir mal in den Park oder fahren an den See, aber so richtig draußen in der Natur unterwegs, sind wir leider sehr selten. Irgendwas habe ich / haben wir da wohl falsch gemacht… Es reisst die Kinder auch nicht wirklich vom Hocker, wenn wir sagen, dass wir wandern gehen wollen. Die Große hat einfach viel zu sehr Angst vor Hunden und anderen freilaufenden Tieren und die Kleine ist einfach lauffaul. Es sind Stadtkinder, so wie ich eine Stadtmama bin. Leben auf dem Dorf? Für mich nicht vorstellbar!! Mal einen Tag raus in die Natur? Schon eher!!! Oft sind die Wochenenden schon durchgeplant. Freunde besuchen, Kindergeburtstage, Ballettauftritte etc. Es gibt selten Wochenenden an denen wir völlig frei überlegen können, was wir denn nun machen könnten…. Aber ich werde mir vornehmen auch mal wieder einen Waldspaziergang vorzuschlagen, wenn die Familienkonferenz tagt…

  1. Mehr offline statt online

Seit über einem halben Jahr blogge ich. Mein Leben hat sich dadurch sehr verändert. Ich kriege die Möglichkeit an Events teilzunehmen, von denen ich nie geträumt hätte… Ich lerne unglaublich viele nette Menschen kennen, real und virtuell, und möchte es einfach nicht mehr missen. Ein „Nachteil“ hat es dennoch! Ich bin und muss ziemlich viel online unterwegs sein. Das macht mir Spaß, keine Frage, aber ich muss mich einfach besser strukturieren. Öfter gab es schon Momente, in denen ich mich ertappt habe, dass ich zu den Kindern sagte: „Ich muss mal noch schnell was schauen.“, „Warte mal kurz ich schreib noch schnell Mail.“ usw. Gut ist ja, dass ich es wenigstens merke und ich werde auch versuchen die Zeit mit den Kindern bewusster zu erleben und zu genießen und dabei das Handy einfach auszumachen.

  1. Delegieren können

Ich bin ein Organisationstyp. Ich liebe es Dinge zu organisieren, doch leider verlässt sich hier auch jeder darauf, dass Mama schon den Plan hat. Ob Kochen, Wäsche, Haushalt generell, Einkauf… Im Grunde liegt alles in meiner Hand und ich kann es auch schwer aus der Hand geben. Klar spanne ich mein Mann ab und zu mit ein, aber auch hier gibt es Dinge, die ich ihn zumindest nicht allein machen lasse. Der Einkauf ist zum Beispiel so ein Punkt. Würde ich ihn alleine einkaufen schicken, dann ist an dem Tag mit Sicherheit die Hälfte der Dinge, die wir brauchen, ausverkauft. „Das gab es nicht!!!“ oder „Hab ich nicht gefunden!“ sind so typische Antworten meines Mannes in einem solchen Fall. Und da mich das einfach nur nervt, mache ich es dann doch lieber wieder allein. Kochen? Macht die Mama schon? Wäsche waschen? Mama macht das schon. Das Schlimme ist, dass die Mäuse, und der Lieblingsmann teilweise auch, sich nur zu gern darauf verlassen, dass Mama schon alles erledigt. Im Haushalt helfen, dass machen unsere Kinder nicht wirklich. Ich kann einfach schlecht delegieren und mache die Dinge lieber selbst, damit sie schlussendlich so erledigt sind, wie ich es mir vorstelle. Doch ich werde mir vornehmen die Kinder zukünftig mehr einzubinden, um dadurch dann auch mehr gemeinsame Zeit mit den Mädels zu haben.

  1. Geduldiger sein

Mein Mann ist die Geduld in Person. Mir davon eine Scheibe abzuschneiden zu können, dass wünsch ich mir schon ab und an. Stresssituationen sorgen dann doch öfter dafür, dass ich nicht die Ruhe in Person bin und einfach Hektik ausstrahle. Geduld ist eine Tugend, wie man so schön, und vielleicht kommt ja irgendwann mal der Zeitpunkt, ab dem es auch mir leichter fällt bei Hausaufgaben, Wutanfällen und sonstigen alltäglichen Kram geduldiger und gelassener zu sein.

  1. Mut zur Lücke oder mein Hang zum Perfektionismus

Ich habe gerne alles im Griff und daher kommt sicher auch mein Hang zum Perfektionismus nicht von ungefähr. Kürzlich erst habe ich das Buch von Silia Wiebe „Mut zur Lücke, liebe Eltern!“ gelesen und einige Fallstricke erkannt, die ich umgehen könnte, aber naja, der Kuchen soll eben selbst gebacken sein zum Kindergeburtstag und die Deko etc. soll zum Motto passen. Da bin ich eben so und da kann ich einfach nicht aus meiner Haut. Ich möchte keinen schlechten Eindruck hinterlassen… Ich möchte, dass alles passt und meinen Vorstellungen entspricht und kann da einfach schwer Abstriche machen. Wobei es mir manchmal ganz gut tun würde, denn wäre es mir egal, dann könte ich manche Dinge einfach gelassener angehen. Aber so ist das eben mit den eigenen Macken bzw. Marotten, es ist schwer sie wieder los zu werden.

Wie ist es bei euch? Was fällt euch ein zum Thema: #ichwürdegerne? Was würdet ihr gerne besser machen? Ich freu mich auch den Austausch mit euch!

Oder wollt ihr sogar selbst einen Beitrag dazu schreiben? Dann schaut doch mal hier:

leben&erziehen

Bis Bald

Eure

Sylvi

 

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Bärbel Oftring: Ebbe und Flut

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, welches wir den Kindern im Urlaub gekauft haben. Lange waren wir bereits auf der Suche nach einem Kinderbuch, welches den Kindern die Gezeiten richtig gut erklärt. Bei diesem schönen Wetter heute und nach unserem Ausflug ins Sealife am Wochenende bin gerade so richtig in Urlaubsstimmung. Zwar haben wir nächste Woche Ferien, aber ans Meer können wir diesmal leider nicht fahren und so muss dieses Buch meine Sehnsucht nach der salzerfüllten Luft stillen…

thIch fand es immer schwierig den Kindern auf wirklich kluge Fragen auch kluge Antworten geben zu können… Bärbel Oftring gibt sich in diesem Buch wirklich Mühe komplexe Zusammenhänge kindgerecht zu erklären.  Jede Doppelseite widmet sich einer speziellen Thematik, wie etwas: „Wozu brauchst du einen Tidenkalender?“ oder „Schifffahrt im Spiel von Ebbe und Flut“ (huch drei f, ;-)). Dabei sind die Seiten reich bebildert und Fachbegriffe werden in einer Extraspalte immer noch einmal erklärt. Ein Buch, was Kindern bereits im Grundschulalter aber auch in der weiterführenden Schule sehr nützlich sein kann, da es viele verschiedene Themenbereiche anspricht. Nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt werden vorgestellt, sondern auch Klimawandel und andere Gefahren für das Wattenmeer werden angesprochen. Zum Schluss wartet auf die Kinder noch ein Gezeiten-Quiz, um zu checken, ob sie das Zeug zum Wattführer hätten. Ein Buch, was man sicher nicht in einem Zuge durchliest, aber eines, welches man zu Hause haben sollten, um daran zu blättern und nachzuschlagen, wenn Fragen rund um das Wattenmeer und Gezeiten gerade wieder aktuell sind. bei uns meist aller spätestens dann, wenn der Sommerurlaub wieder kurz bevorsteht und die Koffer für Wangerooge gepackt werden, ;-)!

Ich kann euch dieses Buch, welches sicher noch nicht allzu viele von euch kennen, absolut empfehlen und bin fest der Meinung, dass gerade Kinder, die sich sehr für die Natur interessieren an diesem Buch ihre wahre Freude haben werden.

 

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Wochenende in Bildern 24./25.09.2016

Ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende und habt die tolle Herbstsonne genossen. Lou und ich waren am Wochenende in Singen auf dem Bloggerevent von Maggi. Was wir dort genau erlebt und gemacht haben, werde ich euch in den nächsten Tagen detaillierter zeigen, aber ein paar Einblicke bekommt ihr heute schon durch mein WiB.

Nach unserer Ankunft am Freitag und der offiziellen Begrüßung, gab es eine Zaubershow für die Kids und ein gemeinsames Abendessen.

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Samstag starteten wir mit einem schönen Frühstück…

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Anschließend ging es mit dem Bus ins Maggi-Werk Singen.

Alles möchte ich hier noch nicht verraten. Nur soviel: Wir haben auch gekocht und uns das Maggi-Museum angeschaut.

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Nach einer kurzen Pause im Hotel, ging es nach Konstanz zu einer privaten Führung durchs Sealife im Dunkeln.

Nur bei den Pinguinen war Licht.

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Einen kurzen Blick auf den Bodensee konnten wir dann auch noch werfen…

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Bevor es zum Abschluss des Abends ins Holly’s ging. Ein wirklich tolles Restaurant, welches ich euch nur empfehlen kann.

Irgendwann waren wir dann wieder im Hotel und schliefen nach diesem aufregenden Tag ziemlich schnell ein. Sonntag stand im Zeichen der Rückreise, doch erstmal wollten wir noch einmal lecker frühstücken.

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Kurze Pause während der Rückreise machten wir bei einem Kaffee…

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Etwas Kuchen gab es dann bei Freunden…

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Und zu Hause wurden wir von einem wunderschönen Herbstabend begrüßt.

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Zum Abendessen gab es natürlich Suppe von Maggi (die Mädels wollten unbedingt und wirklich was anderes hatten wir auch gar nicht mehr da, da ich morgen erstmal einkaufen muss).

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Jetzt liegen alle im Bett und ich werde auch gleich folgen. Das Wochenende war super schön, aber ich dennoch ziemlich k.o.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.

Eure

Sylvi

Mehr WiB’s findet ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen

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Mein nerviger Alltag, simple Food und Herbstliebe – meine Freitagslieblinge (23.09.2016)

Ihr Lieben,

schon wieder ist eine Woche vorbei und das Wochenende steht vor der Tür! Lou und ich sind übers Wochenende am Bodensee bei einer Veranstaltung von Maggi, aber bevor wir uns jetzt mal von Maggi inspirieren lassen, gibt es hier noch meine Freitagslieblinge!

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Der Buchtipp der Woche ist ein Malbuch. Diese Malbücher für Erwachsene boomen ja gerade total und ich überlege schon lange, ob ich mir auch einmal eins zulege… Ich habe schon immer gerne ausgemalt und male auch heute noch gerne mit den Mädels in Malbüchern. Ich habe auch vor einigen Jahren bereits Malbücher für Kinder von Freunden als Gag geschenkt bekommen, weil alle wissen, wie gerne ich ausmale. Bisher konnte ich mich einfach nicht entscheiden, denn es gibt wirklich viele sehr schöne Exemplare, aber dieses hier finde ich vom Thema echt toll. Die Situationen schön zu färben, die sonst für Alltagsfrust sorgen, dass hat doch was für sich, oder? Ich denke dieses Malbuch wird es bald zu mir nach Hause schaffen und dann wir fleißig ausgemalt….

 

wp_20160921_18_37_32_pro-2Das Lieblingsessen der Woche könnte simpler nicht sein, aber wenn ich in die Familienrunde frage, wer denn gerne Pellkartoffeln mit Quark essen möchte, dann sind immer alle Hände oben. Wir haben es hier schon manchmal nicht leicht, wenn es darum geht auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, was die Entscheidung fürs Abendessen angeht… Meist gibt es daher eine Art Essensplan, aber Pellkartoffeln mit Quark und Leberwurst oder mit Käse überbacken, dass lieben hier alle.

 

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Der Lieblingsmoment mit Kind war unser ausgiebiger Wochenendspaziergang durch den Park und die Suche nach Kastanien und Eicheln. Ich liebe einfach die Herbstluft, das wunderbare Licht und die warme Herbstsonne…. Und unseren idyllischen Park liebe ich auch. Die Enten, den Reiher, den kleinen Teich mit dem Schilf…. Gerne halte ich dort kurz inne und atme ein paar Mal tief ein. Es gibt Kraft und schafft neue Energie! Sich selbst so bewusst zu werden an einem solch schönem Fleckchen Erde ist einfach toll.

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Der Lieblingsmoment für mich war am Mittwoch. MiniMotte hatte ich in der Oper abgegeben und ich hatte eine halbe Stunde Zeit für mich. Also, was man in einer halben Stunde so alles schafft als Mami… Wahnsinn. Ich war also einen Kaffee trinken und anschließend noch in der Buchhandlung. Ich liebe Bücher und wollte schon lange mal wieder in Ruhe nach neuen Büchern schauen. Nun hatte ich zwar nicht viel Zeit, aber ein paar schöne Bücher haben es dennoch auf meine Leseliste geschafft. Hier habe ich auch das Malbuch entdeckt, welches ich euch oben schon vorgestellt habe.

Die Inspiration der Woche? Nun, dass ist eigentlich ganz einfach… Während viele andere Bundesländer erst vor kurzem mit dem neuen Schuljahr begonnen haben, steht bei uns nur noch eine Woche Schule an, dann sind schon wieder Herbstferien.

2016-09-22

Da wir unseren Urlaub in den Herbstferien gecancelt haben, da der Lieblingsmann sich noch nicht fit genug dafür fühlt, war ich auf der Suche nach einem Ersatzprogramm. Wir wohnen zwar schon über drei Jahre in Leipzig, aber die nähere Umgebung kennen wir dennoch nicht. Bei der lieben Katja von homeiswheretheboysare, die vor kurzem eine Fahrradreise ins Umland gemacht hat, habe ich einige tolle Anregungen gefunden, was wir uns unbedingt mal anschauen sollten. So stehen zum Beispiel die Himmelscheibe von Nebra und die Saalfelder Feengrotten fest auf dem Sightseeing-Plan. Zwar werden wir dies alles nicht mit dem Fahrrad erkunden, aber die Vorfreude auf diese Ausflüge wurde durch Katjas bezaubernde Berichte einfach absolut geweckt. Wir werden also diesmal die Ferien daheim verbringen und dennoch freuen wir uns alle auf diese zwei Wochen Familienzeit nach den zurückliegenden Wochen, die einfach anstrengend und belastend waren. Und noch ein persönliches Wort an meine liebe Katja von homeiswheretheboysare: Wir müssen es endlich mal schaffen uns persönlich kennenzulernen. Ich würde mich riesig freuen, wenn wir uns bald mal auf einen Kaffee treffen, ;-)!

Meine Lieben, ich wünsche euch einen schönes und vor allem erholsames Herbstwochenende. Macht es euch gemütlich und genießt die gemeinsame Zeit!

Eure

Sylvi

P.S.: Lust auf noch mehr Freitagslieblinge? Dann schaut doch mal bei Anna von BerlinMitteMom vorbei und lasst euch inspirieren!

 

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Bye Bye Kinderwunsch – Familienplanung abgeschlossen? (Blogparade von mamatized)

Ihr Lieben,

Katja von Mamatized hat schon vor einiger Zeit zu dieser Blogparade aufgerufen und ich habe lange überlegt, ob ich mitmachen soll. Warum ich da überlege? Nun, weil ich mir über den Ausgang dieses Artikels noch immer nicht schlüssig bin, denn, um es vorwegzunehmen, eine endgültige Entscheidung gibt es bislang noch nicht. Dabei waren wir uns nach der Geburt von MiniMotte vor 4,5 Jahren eigentlich beide sicher, dass unsere Familienplanung nun endgültig abgeschlossen ist.

Doch fangen wir einfach mal ganz vorne an…

Lou ist nun bald 10 Jahre alt…. Sie kam 2006 und machte uns zu glücklichen Eltern. Der Lieblingsmann war gerade 30 geworden und ich süße 22 Jahre alt.

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Lange Zeit stand die Frage nach einem zweiten Kind gar nicht im Raum. Der Lieblingsmann war nur am Wochenende zu Hause und ich mitten im Studium. Den tatsächlichen Anstoß darüber nachzudenken bot eigentlich Lou, denn mit etwa vier Jahren wünschte sie sich ein Geschwisterchen. Auch wir fühlten uns bereit für ein zweites Kind und 2012, Lou war mittlerweile 5,5 Jahre alt, kam dann MiniMotte zur Welt. Wir hatten das Gefühl, dass wir komplett sind. Die Babysachen, der Kinderwagen, das Babybett – alles wurde verkauft, sobald wir es nicht mehr brauchten. MiniMotte ist jetzt vier Jahre alt, sie wünscht sich zwar kein weiteres Geschwisterchen, aber ich könnte mir nun schon ein drittes Kind vorstellen.

Der Lieblingsmann hingegen hat Bedenken….

Nicht darüber, ob wir es mit einem dritten Kind schaffen würden, auch nicht über die finanzielle Situation, die Größe der Wohnung oder die Größe des Familienautos, aber darüber, ob wir noch einmal das Glück haben ein gesundes Kind in unseren Armen halten zu können.

Wir sind glücklich zu viert.

Wir wollten zwei Mädchen und haben zwei Mädchen bekommen – besser kann es doch gar nicht sein.

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Obwohl so verschieden, nicht nur äußerlich, sondern auch im Charakter, sind sie beide absolut herzallerliebst. Ich frage mich daher selbst oft, ob ich nicht einfach mit dem glücklich sein sollte, was ich habe? Verlange ich zu viel? Fordere ich das Glück heraus? Ich habe nicht die Bedenken, die meinen Mann umtreiben, aber ich kann verstehen, warum er sich solche Sorgen macht.

Die Schwangerschaften von beiden Mädels verliefen im Großen und Ganzen problemlos bis zu dem Tag der Feindiagnostik bei MiniMotte. Der Arzt vermutete Trisomie21 und es folgte eine Fruchtwasserpunktion. Bange Wochen folgten, denn auch nach der Fruchtwasseruntersuchung konnte der Verdacht nicht ausgeschlossen werden. Tetraploidie stand nun im Raum und damit quasi keine Überlebenschance. Es folgte erneut eine Untersuchung des restlichen Fruchtwassers, bis es dann endlich hieß, dass alles in Ordnung wäre. Diese Wochen haben uns mitgenommen, sie haben uns geprägt und auch, wenn ich es anscheinend bei der Frage nach einem dritten Kind ausblenden kann, kann ich verstehen, dass mein Mann diese Sorgen hat.

Seit einigen Monaten steht die Frage nach einem dritten Kind nun im Raum. Ich versuche Überzeugungsarbeit zu leisten, aber so wirklich zum Erfolg führt das nicht. Und nach der Erkrankung meines Mannes steht für mich auch die Frage im Raum schaffen wir es für unsere Kinder da zu sein? Bleiben wir gesund?

Es sind nicht die Fragen, ob die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktioniert, es ist nicht die Frage, ob man einem dritten Kind genauso gerecht werden könnte, wie den beiden Mädels, sondern es sind die Sorgen, um die Gesundheit, die uns umtreiben, wenn wir über ein drittes Kind reden.

Wir sind finanziell abgesichert, haben eine große Wohnung, das Umfeld passt und da wo zwei Kinder groß werden, fällt ein drittes gar nicht auf – im Grunde sind wir uns darüber absolut einig… Doch die Frage danach, ob man es noch einmal riskieren sollte, ob alles gut geht, ob das Kind gesund ist – diese Frage steht über allen Gesprächen der letzten Monate, wenn es um die Frage geht: Sind wir komplett?

Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass wir noch nicht komplett sind. Das da noch jemand fehlt sozusagen. Vielleicht sogar ein Junge? Während ich immer der Meinung war, dass ich eine absolute Mädchenmama bin, kann ich mir nun auch vorstellen, dass ein Junge eine schöne Bereicherung und Herausforderung für uns als Familie wäre. Mit Mädchen kenn ich mich aus… So unterschiedlich meine beiden auch sind, so viele Parallelen gibt es dann auch wieder.

Wie wäre es mit einem dritten Kind? Wie wäre es gar, wenn es ein Junge werden würde? Ich mache mir oft darüber Gedanken, aber ob es je dazu kommen wird?

Das Thema ist noch nicht zu Ende diskutiert… Der Ausgang noch offen. Mein Wunsch steht im Raum, die Bedenken meines Mannes stehen dem entgegen. Ob wir in dieser Frage jemals auf einen Nenner kommen?

Wir werden sehen, was die Zeit bringt…

Wie ist es bei euch? Ist eure Familienplanung schon abgeschlossen? Was sind eure Gedanken dazu? Ich freu mich auf eure Kommentare und Meinungen…

 

Alles Liebe wünscht euch

Eure

Sylvi

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Kleine Leser ganz groß!: MINITOU – Freunde für immer (Sandra Grimm)

Es ist schon wieder Dienstag und damit Zeit für einen neuen Buchtipp auf Mom’s favorites and more. Heute darf wieder ein Kind sein Lieblingsbuch vorstellen, denn es gibt einen neuen Beitrag zu meiner Reihe: Kleine Leser ganz groß!

Kleine Leser ganz groß

Mittlerweile bekomme ich von euch viele Anfragen zu dieser Reihe und freue mich jedes Mal riesig, dass ihr mich so fleißig dabei unterstützt hie eine Sammlung von Lieblingsbüchern von und für Kinder aufzubauen.

Heute stellt der Sohn von Sonja, deren buntes Treiben ihr sonst auf ihrem Blog www.diejungsmamas.wordpress.com verfolgen könnt, sein Lieblingsbuch vor!


 

Stell dich doch bitte kurz mal vor!

Ich bin der Sohn von der JungsMama (www.diejungsmamas.wordpress.com). Ich bin schon 5 Jahre alt! Bald bin ich so groß wie die Mama. (Anmerkung der JungsMama: das dauert hoffentlich noch lange ;-))

Leseratte oder Lesemuffel?

Leseratte! Am liebsten mag ich’s, wenn die Mama mir Bücher vorliest. Aber manchmal, wenn die Mama noch schläft, „lese“ ich auch in meinem Bett allein meine Bücher.

Nenne uns doch mal drei deiner Lieblingsbücher:

  1. Minitou von Sandra Grimm
  2. Drache Kokosnuss von Ingo Siegner
  3. Die Olchis von Erhard Dietl

Wie heißt das Buch, was du uns heute vorstellen möchtest?

MINITOU – Freunde für immer (von Sandra Grimm aus dem Carlsen Verlag)

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Worum geht es in dem Buch?

Der Minitou ist ein Indianer. Der hat eine beste Freundin Alina, die ihm das Schießen mit Pfeilen beibringt. Deshalb gewinnt er auch den Schieß-Wettbewerb! Und dann fällt er in ein Loch und kommt nimmer raus. Die Alina holt dann Hilfe, aber er findet einen Geheimweg, weil ein süßes Wildpferd ihm helft.

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Wie bist du auf das Buch gekommen?

Meine Omi und mein Opi haben es mir geschenkt.

Warum findest du es so spannend / interessant?

Der Minitou ist total cool! Der ist ja Indianer. Immer erlebt er tolle Abenteuer. Und seine Freundin ist wie meine Freundin Elena auch voll cool – die bringt dem Minitou sogar das Schießen mit den Pfeilen bei! Und die Bilder in dem Buch find ich auch richtig schön. Aber das Beste ist das Indianer-Band, das bei dem Buch dabei war! Meine Mama hat mir daraus einen richtigen Indianer-Kopfschmuck mit Federn gebastelt.

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Wem würdest du es empfehlen?

Auf jeden Fall meiner Freundin und meinen Freunden, eben allen meinen Jungs! Indianer ist ja was für Jungs, oder? Vielleicht Kindern so in meinem Alter – so zwischen 3 und 6 Jahren oder so –  nur der kleine Nachbarsjunge ist glaub ich noch zu klein! (Anmerkung der JungsMama: er ist erst 2 Jahre alt ;-))

 

         „Howgh – ich habe gesprochen!“


Danke an Sonja von diejungsmamas und ihrem Sohn für diese wundervolle Buchvorstellung!°

Möchte auch dein Kind sein Lieblingsbuch auf meinem Blog vorstellen?

Dann schreib mir einfach an:

info@momsfavoritesandmore.de

Ich freu mich auf eure Lieblingsbücher!!!

Eure

Sylvi

 

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